Für HR, D&I und Geschäftsführung
Ein Burnout-Fall kostet 50 bis 200 Prozent eines Jahresgehalts.
Belegt durch SHRM und Gallup. 15 bis 20 Prozent jeder Belegschaft sind neurodivergent. Viele ohne Diagnose, alle mit erhöhtem Burnout-Risiko.
Warum es teuer wird, wenn nichts passiert
- 15 bis 20 Prozent der Belegschaft sind neurodivergent (Doyle 2020, CIPD). Autismus (2–3 %), ADHS (5–8 %), Legasthenie (5–10 %) und weitere Formen überlappen sich häufig.
- Burnout ist die häufigste Ursache für längere Ausfälle bei autistischen und ADHS-betroffenen Mitarbeitenden.
- Burnout vor der Kündigung verursacht Krankheitstage, reduzierte Leistung und Wissensverlust. Die anschließenden Fluktuationskosten liegen bei 50 Prozent eines Jahresgehalts (Standardrollen, SHRM) bis 200 Prozent (spezialisierte Fach- und Führungsrollen, Gallup). Plus Einarbeitungszeit und Folgefluktuation im Team.
- Strukturelle Anpassungen wirken nachweislich stärker als einzelne Awareness-Workshops.
Autistic Mirror setzt genau hier an: Mitarbeitende verstehen ihre Neurologie, bevor es zur Überlastung kommt. Führungskräfte und Kollegen erkennen Warnsignale als neurologische Mechanismen statt als Leistungsprobleme oder schwierigen Charakter. Das reduziert Eskalation, Fehlzeiten und Fluktuation.
Jede Frage ist erlaubt. Die App beantwortet arbeitstechnische, soziale und persönliche Fragen zur autistischen Neurologie. Jede Antwort ist garantiert frei von Defizit-Framing, Stigmatisierung und Normalisierungsdruck.
Quellen: SHRM, Gallup State of the Global Workplace, Deloitte Insights, Doyle (2020), CIPD. Mehr dazu: Warum allgemeine KI für autistische Menschen riskant ist.
Vier Wege, mit denen wir arbeiten
Sie wählen die Tiefe. Vom einmaligen Impuls bis zur skalierbaren Plattform.
🎤 Keynotes
60 bis 90 Minuten, die ein gesamtes Auditorium neu kalibrieren. Aus erster Hand, mechanistisch fundiert, ohne Pathologisierung.
👥 Workshops
Halbe oder ganze Tage für HR, Führungskräfte oder gemischte Teams. Konkrete Übungen, klare Sprache, sofort umsetzbare Strukturen.
🧭 Strategie-Beratung
Begleitung über Wochen oder Monate. Wir prüfen Prozesse, BEM, Recruiting und Onboarding und entwickeln Strukturen statt Awareness-Poster.
✨ Mirror Suite PLATTFORM
Skalierbare KI-Plattform für Mitarbeitende, Führungskräfte und Angehörige. Credit-basiert, vertraulich, ohne KI-Training auf Nutzerinhalten.
Konkrete Einsatzszenarien
BEM und Wiedereingliederung
Mitarbeitende verstehen vor dem BEM-Gespräch, warum Masking zum Burnout geführt hat.
Team-Onboarding
Führungskräfte nutzen die Arbeitgeber-Perspektive, um typische Missverständnisse zu erkennen.
Disclosure-Entscheidung
Mitarbeitende können durchdenken, ob und wie sie eine Diagnose am Arbeitsplatz offenlegen.
Sensorische Anpassung
Konkrete Fragen zu Großraumbüro, Licht, Lärm und Meetings neurologisch einordnen.
Konflikt-Deeskalation
Nach Teamkonflikten verstehen beide Seiten den neurologischen Hintergrund (Double Empathy).
Eltern am Arbeitsplatz
Berufstätige Eltern autistischer Kinder nutzen die Eltern-Perspektive parallel zur Innensicht.
Welche Fragen stellen Mitarbeitende?
„Warum bin ich nach Meetings erschöpft, obwohl ich nichts gesagt habe?"
„Wie erkläre ich meinem Team, warum ich Kopfhörer brauche?"
„Mein Mitarbeiter reagiert auf Planänderungen mit Rückzug. Was passiert neurologisch?"
„Unser Kind hat gerade die Diagnose bekommen. Wie gehen wir als Eltern damit um?"
Eine Plattform, 14 Perspektiven, 15 Begleitdiagnosen
Autistic Mirror differenziert nach Innensicht und 13 Außensicht-Rollen. Jede Rolle wird zusätzlich nach Selbst-Betroffenheit, AuDHD, fünf Altersgruppen und 15 Begleitdiagnosen feiner aufgelöst (über 18 effektive Varianten). Mitarbeitende bauen automatisch ein persönliches Glossar und eine Lesezeichen-Bibliothek auf.
Die Wissensbasis umfasst 85 spezialisierte Konzepte aus aktueller Autismusforschung (Monotropismus, Predictive Coding, sensorische Verarbeitung, autistische Inertia und weitere). Die Methodik wurde beim Fachjournal Autism in Adulthood eingereicht und befindet sich im Peer-Review.
Innensicht
Außensicht (13 Rollen)
Ergänzend werden 15 häufige Begleitdiagnosen kontextuell berücksichtigt.
Was Sie bekommen
💳 Org-Credit-Pool
Zentral aufgeladenes Kontingent. Mitarbeitende lösen es über einen Invite-Code ein.
🏢 Org-Admin-Dashboard
Lese-Übersicht über Pool-Stand, Mitglieder und Verbrauch. Keine Inhalte, keine Klartext-Chats.
🛡 DSGVO-konform
Daten in der EU, kein Tracking, kein KI-Training auf Nutzerinhalten.
👥 Bedarfsgerecht statt Seat-Lizenzen
15 bis 25 Credits pro berechtigtem Mitarbeitenden und Monat. Für dedizierte Fokus-Teams (z. B. autistische Mitarbeitende im Inklusionsprogramm) eher 30 bis 50. Jahresabnahme üblich, Quartal auf Anfrage. Kein Abo, keine automatische Verlängerung.
🛡 Sicher für autistische Mitarbeitende
5-stufige Sicherheitsarchitektur mit Anti-ABA-Filter und Krisenprotokoll. Keine Normalisierung, keine Verhaltensänderung. Über 1.080 automatisierte Tests.
🕐 Rund um die Uhr verfügbar
Die App arbeitet zwischen Coaching-Terminen, abends nach der Arbeit und in akuten Situationen. Kein Warten auf den nächsten Termin.
Für wen es passt
Der Org-Credit-Pool eignet sich für unterschiedliche Kontexte:
HR und Diversity-Teams
Interne Awareness und ein vertrauliches Reflexionswerkzeug für autistische Mitarbeitende.
BEM und Betriebsärztlicher Dienst
Begleitung bei Wiedereingliederung nach Burnout, Krankheit oder Überlastung.
Schwerbehindertenvertretung und Inklusionsbeauftragte
Fundiertes Erklärwerkzeug für die tägliche Beratungsarbeit.
Integrationsfachdienste und Jobcoaches
Vertrauliches Erklärungswerkzeug für die Begleitung autistischer Klient:innen am Arbeitsplatz. Credit-Pool ermöglicht die Nutzung für alle betreuten Personen.
Bildungseinrichtungen
Hochschulen, Berufsschulen und Studienberatung mit mechanistisch fundiertem Wissen für Lehrkräfte und Studierende.
Kliniken und Therapiezentren
Edukative Wartezeit-Überbrückung und Begleitung. Kein Therapieersatz.
Sozialträger, Beratungsstellen, Selbsthilfe-Netzwerke
Zentrale Abrechnung statt Einzel-Lizenzen.
So funktioniert es
- 1Anfrage stellen. Sie schreiben uns kurz mit Organisation und geschätztem Bedarf.
- 2Pool wird aufgeladen. Wir richten Ihre Organisation ein und laden den Credit-Pool nach Ihrer Vorgabe auf.
- 3Invite-Codes verteilen. Mitarbeitende lösen einen Code in der App ein und nutzen das Pool-Kontingent vertraulich.
Wie Invite-Codes und Credit-Pool funktionieren
- Zentraler Credit-Pool:
- Die Organisation kauft ein Credit-Paket (z. B. 500 oder 1.000 Credits). Eine Nachricht im Chat verbraucht einen Credit. Es gibt keine festen Sitzplätze und keine monatliche Gebühr.
- Invite-Codes:
- Pro Person wird ein Code mit individuellem Kontingent erstellt (z. B. 30 Credits pro Mitarbeitendem). Der Code wird einmalig in der App eingelöst und ordnet die Person der Organisation zu.
- Vertrauliche Nutzung:
- Die Organisation sieht, wie viele Credits insgesamt verbraucht wurden. Inhalte einzelner Gespräche bleiben privat. Es gibt keine Klarnamen-Reports und kein Tracking pro Person.
- Org-Dashboard:
- Eine schreibgeschützte Übersicht zeigt Pool-Stand, eingelöste Codes und Gesamt-Verbrauch. Neue Codes werden über die Anfrage-Adresse nachbestellt.
Daten in der EU. Keine externen Tracker. Kein KI-Training auf Nutzerinhalten. Konten jederzeit löschbar.
Aaron Wahl, Gründer und Keynote-Speaker
„Ich erkläre Autismus nicht von außen. Ich übersetze autistische Neurologie in HR-Sprache."
Autist, Gründer und Autor. Über 150 Keynotes für DAX-Konzerne, Bundesagentur für Arbeit und Bildungseinrichtungen. Autobiografie „Ein Tor zu eurer Welt" bei Droemer Knaur, Vorwort von Tony Attwood.
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Schreiben Sie uns kurz mit Organisation, Rolle und ungefährem Bedarf. Wir melden uns mit einem konkreten Vorschlag, der zu Ihrer Situation passt.
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