Außensicht
Verstehen statt Erziehen. Leitfäden und Hintergrundwissen für Eltern, Partner, Fachleute und Freunde.
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- Wenn die Welt dir sagt, du seist schuld
- Was Autistic Mirror für die Pflege tut
- Was Autistic Mirror für Soziale Arbeit tut
- Was Autistic Mirror im Jobcoaching tut
- Was Autistic Mirror für die Psychotherapie tut
- Was Autistic Mirror für Hausarztpraxen tut
- Was Autistic Mirror für Betriebs- und Personalräte tut
Produkt 1 Artikel
KI-Risiken - Warum generative KI für autistische Menschen gefährlich sein kann
Generative KI gibt autistischen Menschen schädliche Ratschläge. Defizit-Framing, ABA-Empfehlungen, fehlende Krisenerkennung. Was gelenkte KI anders macht.
Eltern 21 Artikel
Wenn die Welt dir sagt, du seist schuld
Warum aus der Reaktion eines autistischen Kindes ein Urteil über seine Mutter wird und weshalb Wissen die Schuld nicht sofort abschaltet.
Wenn die eigene Kraft fehlt
Warum Fürsorge Kraft kostet, Nervensysteme sich beeinflussen und Erschöpfung wie Versagen wirken kann
Wenn Eltern selbst autistisch sind
Warum das eigene Muster erst im Kind auffällt und was passiert, wenn beide überlastet sind
Wenn der ganze Abend an einer Routine hängt
Warum autistische Kinder denselben Ablauf brauchen und warum eine kleine Änderung so viel auslöst
Geschwister im Alltag
Warum Geschwisterlärm so stark wirkt und warum sich das Geschwisterkind zurückgesetzt fühlen kann
Pubertät bei autistischen Kindern: eine doppelte Umstellung
Warum Körpersignale später ankommen, Gefühle schwer benennbar sind und die Umstellung doppelt wiegt
Warum autistische Kinder öfter Ziel von Ausgrenzung werden
Wechselseitiges Missverstehen, Dauerlast im Schultag und was der Rat zu mehr Anpassung auslöst
Andere Art von Nähe: Freundschaften bei autistischen Kindern
Warum ruhige Koexistenz und seltener Kontakt trotzdem echte Verbundenheit tragen können
Wenn Schule nicht mehr geht: was im Nervensystem passiert
Warum ein autistisches Kind nicht mehr in die Schule gehen kann und was dahinterstecken kann
Bildschirmzeit als Regulation: warum das Vorhersagbare entlastet
Warum vertraute digitale Inhalte nach einem vollen Tag Verarbeitungslast senken können
Nach der Schule: warum der Zusammenbruch erst zu Hause kommt
Warum ein Kind in der Schule unauffällig wirkt und zu Hause zusammenbricht
Einkauf und Arzttermin: warum fremde Orte so viel Kraft kosten
Warum Supermarkt und Wartezimmer so belasten und warum die Erschöpfung danach so lange nachwirkt
Übergänge im Tag: warum ein Wechsel so viel Kraft kostet
Warum der Wechsel vom Spielen, der Start am Morgen und eine kurzfristige Planänderung so viel Kapazität brauchen
Wenn andere Eltern urteilen: warum dasselbe Verhalten so unterschiedlich gelesen wird
Warum andere Eltern den Moment sehen, nicht die Last davor, und warum ihr Urteil sprachlos macht
Mein Kind ist autistisch - was jetzt?
Orientierung nach der Autismus-Diagnose deines Kindes
Autismus in der Kita - Wenn Verhalten eine Sprache ist
Wie autistische Kinder Übergänge, Morgenkreis und Gruppenalltag erleben, und warum ihr Verhalten Kommunikation ist.
Dem Kind den Autismus erklären: warum ein Name für das eigene Erleben entlastet
Warum der Name hilft, Anderssein ohne Erklärung belastet und schwere Momente anders gedeutet werden
Nach dem Diagnosegespräch: warum Erleichterung und Trauer zusammen kommen
Warum beides gleichzeitig kommt, alte Erinnerungen hochkommen und die Familie das Kind anders sieht
Warten auf die Diagnose: was man jetzt schon verstehen kann
Warum Kinder schon vor der Diagnostik stark reagieren und warum das Warten Eltern erschöpft
Großeltern-Leitfaden: Verstehen statt Vergleichen
Diagnose-Akzeptanz, Generationenkonflikte und autismusfreundliche Besuche
Schulbegleitung in Deutschland: Was die geplante Bundesreform 2026 für autistische Kinder bedeutet
Das KJHSRG soll ab 2028 das Jugendamt zum Gesamtzuständigen machen. Was die Reform neurologisch für autistische Grundschulkinder bedeutet und welche Risiken Pooling-Modelle bergen.
Partner, Familie & Freundschaft 17 Artikel
Wenn Stille für beide etwas anderes bedeutet
Warum wochenlanges Schweigen nichts über die Freundschaft aussagt
Autistic Inertia, Monotropismus und Double Empathy aus Sicht der nicht autistischen Freundesperson.
Wenn gemeinsames Tun die Verbindung trägt
Warum eine gemeinsame Aktivität leichter ist als „einfach nur reden“
Phatische Kommunikation, Monotropismus und Predictive Coding aus Sicht der nicht autistischen Freundesperson.
Kleine Rückmeldung, großes Signal
Warum sachliche Kritik in einer autistisch-neurotypischen Partnerschaft so unterschiedlich stark ankommen kann.
Zuneigung, anders gezeigt
Warum Zuneigung in einer autistisch-neurotypischen Partnerschaft oft über andere Kanäle sichtbar wird.
Warum mein Neffe bei mir entspannter ist als zu Hause
Warum ein autistisches Kind bei Verwandten ruhig wirkt und zu Hause zusammenbricht, und warum das kein Urteil über die Eltern ist.
Warum mein Neffe mich manchmal nicht sofort erkennt
Warum ein autistisches Kind eine vertraute Tante manchmal nicht sofort erkennt und warum das nichts über Zuneigung sagt.
Warum ausgerechnet ich gefragt werde, was später sein soll
Warum erwachsene Geschwister nach der Zukunft ihres autistischen Bruders gefragt werden und warum schon die Frage Kraft kostet.
Warum ich bei Familientreffen automatisch übersetze
Warum erwachsene Geschwister zwischen ihrem autistischen Bruder und der Familie vermitteln und danach erschöpft sind
Warum ich beim Aufpassen nie sicher bin
Warum sich Großeltern beim Aufpassen auf ein autistisches Enkelkind unsicher fühlen und was genaue Nachfragen der Eltern bedeuten
Gut gemeint, als Vorwurf gehört
Warum ein gut gemeinter Satz von Großeltern bei den Eltern eines autistischen Kindes anders ankommt
Wenn der Bescheid schwerer wiegt als der Alltag
Warum Anträge mehr auslaugen als die Pflege selbst
Exekutive Anforderungen, Zustandswechsel und offene Schleifen aus Sicht einer pflegenden Person.
Autistischen Partner verstehen
Beziehungsdynamiken neurologisch verstehen
Mein Geschwisterteil ist autistisch - was bedeutet das für uns?
Geschwisterbeziehung neurologisch verstehen und gestalten
Autistische Freundschaft verstehen - Leitfaden für Freund*innen
Freundschaftsdynamiken neurologisch verstehen und unterstützen
Verwandten-Leitfaden: Tante, Onkel, Cousine verstehen
Was Tanten, Onkel und Cousins über autistische Neffen und Nichten wissen sollten. Mechanismus statt Verhaltensdeutung, drei Live-Antworten aus der App.
Erwachsene Kinder autistischer Eltern
Wenn ein Elternteil spät die Diagnose bekommt: Double Empathy, Re-Interpretation der Kindheit und parallele Präsenz statt Konfrontation.
Allies-Hub: Übersicht aller Rollen
Einstieg in alle Außensicht-Leitfäden: Eltern, Partner, Geschwister, Freunde, Großeltern, Verwandte, Fachleute. Was jede Rolle anders sieht.
Fachleute 25 Artikel
Wenn drei Diagnosen den Mechanismus verdecken
Wenn Autismus hinter drei Diagnosen steht
Warum Autismus bei Frauen oft erst nach Depression, Angst und Borderline erkannt wird.
Wenn Ruhe mit Sicherheit verwechselt wird
Wenn Maskierung das Risiko verdeckt
Warum Risiko-Screenings bei autistischen Klient*innen Ruhe mit Sicherheit verwechseln können.
Wenn Rückmeldung noch keine Mitentscheidung ist
Forschung über uns, nicht mit uns
Warum ein autistischer Beirat noch keine geteilte Entscheidungsmacht schafft und wo Interpretation verloren gehen kann.
Wenn helfen selbst Kapazität kostet
Wenn Peer-Beratung selbst erschöpft
Warum autistische Peer-Berater*innen nach guten Gesprächen oft leerer sind als vorher.
Wenn Unterstützung sich wie Bewertung anfühlt
Wenn Hilfe sich wie eine Prüfung anfühlt
Warum Anspannung, knappe Antworten und schnelle Zustimmung in einem Hilfeplangespräch wenig über Beteiligung sagen.
Wenn der Ausdruck nicht zum Zustand passt
Wenn Schmerz nicht nach Schmerz aussieht
Warum ein autistischer Patient in der Notaufnahme unkooperativ wirken kann, obwohl er starke Schmerzen hat.
Wenn die Belastung vor dem Sprechzimmer entsteht
Zehn Minuten, die schon vorher begonnen haben
Warum eine Patientin im Kurztermin abweisend wirken kann, obwohl der Verbrauch im Wartezimmer stattgefunden hat.
Wenn eine Standardfrage den falschen Verarbeitungsschritt anspricht
Wenn die Gefühlsfrage ins Leere läuft
Warum „Ich weiß es nicht“ bei Alexithymie keine Verweigerung sein muss und wie Körpersignal, Benennung und Zeitverlauf auseinanderliegen.
Wenn eine Diagnose die andere verdeckt
Wenn Autismus die eigentliche Diagnose überdeckt
Wann Erschöpfung oder Angst zum Autismus gehört und wann eine eigenständige Begleitdiagnose dahinter liegt.
Kita-Praxis: Räume, Reize und Begleitung autistischer Kinder
Konkrete Werkzeuge für Erzieher*innen: Raumgestaltung, Reizreduktion, Alleinspiel verstehen und Elterngespräche führen.
Autismus-informierte Therapie - Leitfaden für Therapeut*innen
Therapieansätze an autistische Kognition anpassen
BEM mit autistischen Beschäftigten: warum das Standardgespräch scheitert
Zwei App-Antworten zu verdeckter Erschöpfung im BEM-Gespräch und zum Stufenmodell
Veränderungen ankündigen: warum eine Planänderung so hart trifft
Zwei App-Antworten zu Blockaden nach kurzfristigen Änderungen und genauem Nachfragen im Team
Großraumbüro und Homeoffice: warum Reizlast ein Leistungsfaktor ist
Zwei App-Antworten zu Leistungsverlust im Großraumbüro und Fairness beim Homeoffice
Meetings ohne Energieverlust: warum gute Meetings erschöpfen
Zwei App-Antworten zu Erschöpfung nach Meetings und späten schriftlichen Beiträgen
Feedback, das ankommt: Kritik an autistische Mitarbeitende
Drei App-Antworten zu Weichzeichnern, Jahresgespräch und Aufbau von Feedback
Autismus am Arbeitsplatz: Leitfaden für Arbeitgeber
Fünf App-Antworten zu Offenlegung, Anpassungen, Meetings, Überlastung und Burnout
Autismus im Unterricht - Leitfaden für Lehrkräfte
Autistische Wahrnehmung im Klassenzimmer verstehen und inklusiv unterrichten
Autismus erkennen und weiterleiten: Leitfaden für Hausärzte
Autismus in der Hausarztpraxis erkennen und weiterleiten
Jobcoach-Leitfaden: Autistische Klient*innen neurologisch begleiten
Offenlegung, autistisches Burnout erkennen, Double Empathy im Team vermitteln und Onboarding neurologisch gestalten.
Kolleg*innen-Leitfaden: Autistische Teammitglieder verstehen
Direkte Kommunikation, sensorische Bedürfnisse im Büro und wie Zusammenarbeit ohne Missverständnisse gelingt.
Schulbegleitung bei Autismus: Leitfaden für Schulbegleiter*innen
Unterstützung vs. Autonomie, Meltdowns in Pausen verstehen und mit Lehrkräften über autistische Neurologie kommunizieren.
Neurodivergenz im Unternehmen: Warum jede fünfte Person betroffen ist
15-20% jeder Belegschaft sind neurodivergent. Die Datenlage, diagnostische Untererfassung und was strukturelle Anpassungen bewirken.
Sozialarbeit-Leitfaden: Autistische Klient*innen begleiten
Was Sozialarbeiter*innen über autistische Klient*innen wissen sollten: Vertrauensaufbau, Krisenbegleitung und Hilfeplangespräche neurologisch verstehen.
Vereinsleitungs- und Coach-Leitfaden
Trainer*innen, Mentor*innen und Vereinsleitungen: Erstkontakt, Gruppendynamik und sensorische Realität im Sport- und Freizeitverein.
Bildung 8 Artikel
Wenn Kommunikation als Einbahnstraße trainiert wird
Wenn das Training nur eine Seite verändert
Warum gelernte Gesprächsskripte eine wechselseitige Verständigungslücke nicht allein schließen.
Wenn der Übergang das Vorhersagemodell neu startet
Der Wechsel, der alles auf den Kopf stellt
Warum ein autistisches Kind nach einer guten Kita-Zeit in der Schule neu belastet wirkt.
Wenn die Prüfungsform das Wissen verdeckt
Ein Recht, das selten ankommt
Warum Nachteilsausgleich die Bedingungen einer Prüfung verändert, nicht den fachlichen Anspruch.
Wenn die Note das Profil verdeckt
Begabt und trotzdem übersehen
Warum autistische Jugendliche gleichzeitig hochbegabt und schwach wirken können.
Wenn Anpassung im Unterricht Kraft kostet
Warum Mädchen im Unterricht übersehen werden
Warum autistische Mädchen im Unterricht unauffällig wirken und zuhause zusammenbrechen.
Wenn der Raum schon vor der Aufgabe Kraft kostet
Der Klassenraum als Reizquelle
Warum Licht, Geräusche und Details im Klassenraum die Konzentration eines autistischen Kindes binden können.
Wenn die Rolle zwischen Aufsicht, Lernhilfe und Krisenhilfe schwankt
Was Schulbegleitung eigentlich leistet
Was die Anwesenheit einer Schulbegleitung für ein autistisches Kind neurologisch bedeuten kann.
Wenn Ausbildung Verhalten zeigt, aber Verarbeitung auslässt
Wissen, das im Studium fehlt
Warum sichtbares Verhalten im Klassenzimmer ohne neurologisches Wissen leicht falsch eingeordnet wird.
Arbeit 18 Artikel
Wenn der Schichtplan mehr kostet als Stunden
Schichtarbeit und unregelmäßige Arbeitszeiten
Warum Schichtwechsel für autistische Beschäftigte teurer sind, als die Stundenzahl zeigt.
Wenn das Programm daneben greift
Der blinde Fleck in Diversity-Programmen
Warum neurodivergente Beschäftigte sich in Diversity-Programmen nicht wiederfinden.
Wenn gute Bewertung teuer ist
Maskierung im direkten Kundenkontakt
Warum jemand im Kundenkontakt fachlich hervorragend wirkt und danach völlig erschöpft ist.
Wenn Warnsignale nie ankommen
Ungeschriebene Regeln, die zur Kündigung führen
Warum eine Kündigung autistische Beschäftigte oft überrascht und warum ein Einbruch vorher unsichtbar bleibt.
Wenn Bedarf unsichtbar bleibt
Die SBV ist da, aber niemand kommt
Warum sich autistische Beschäftigte selten bei der Schwerbehindertenvertretung melden, obwohl Bedarf besteht.
Wenn Sichtbarkeit mehr zählt als Leistung
Beste Arbeit, kein Aufstieg
Warum informelle Netzwerke und ungeschriebene Sichtbarkeitsregeln fachlich starke autistische Beschäftigte aus Beförderungen filtern.
Rückkehr ins Büro: warum das ruhigste Teammitglied kündigen will
Drei App-Antworten über Großraumbüro, Reizfilterung und offene Regelungen
Krank, aber trotzdem da: warum die Krankmeldung ausbleibt
Drei App-Antworten über Präsenz trotz Krankheit, späte Körpersignale und Meldewege
Routine ist Regulation
Was Autistic Mirror für die Pflege tut
Drei unbearbeitete App-Antworten über geänderte Pflegeroutinen, Berührung und Geräusche und die Grenze der App bei der Durchführung.
Liegenlassen ist kein Desinteresse
Was Autistic Mirror für Soziale Arbeit tut
Drei unbearbeitete App-Antworten über liegengelassene Anträge, Behördentermine und die Grenze der App bei Terminfragen.
Die Kosten hinter der Leistung
Was Autistic Mirror im Jobcoaching tut
Drei unbearbeitete App-Antworten über Maskierung, Reizfilterung und die Grenze der App bei Strategiefragen.
"Weiß nicht" ist oft ein präziser Lagebericht
Was Autistic Mirror für die Psychotherapie tut
Drei unbearbeitete App-Antworten über Alexithymie, Depression und die Grenze der App bei Methodenfragen.
Flacher Ausdruck ist kein geringer Schmerz
Was Autistic Mirror für Hausarztpraxen tut
Drei unbearbeitete App-Antworten über Interozeption, Alexithymie und die Grenze der App bei der Anamnese.
Ungeschriebene Regeln verstehen
Was Autistic Mirror für Betriebs- und Personalräte tut
Drei unbearbeitete App-Antworten über implizite Regeln, soziale Zusatzarbeit und die rechtliche Grenze der App.
Lernen passt zur Verarbeitung
Was Autistic Mirror für Personalentwicklung tut
Drei unbearbeitete App-Antworten über Gruppenworkshops, Rollenspiele und die Gestaltung von Trainings.
Erschöpfung einordnen statt raten
Was Autistic Mirror für Arbeitsmedizin und BGM tut
Drei unbearbeitete App-Antworten über Kopfschmerz im Großraumbüro, Burnout und die Grenze der App.
Unsichtbaren Bedarf sichtbar machen
Was Autistic Mirror für die Schwerbehindertenvertretung tut
Drei unbearbeitete App-Antworten über „Ich brauche nichts“, nicht gespürten Bedarf und die Grenze der App.
Erschöpfung erklären statt vermuten
Was Autistic Mirror im BEM tut
Drei unbearbeitete App-Antworten über Erschöpfung nach Krankheit, die Rückkehr an denselben Platz und die Grenze der App.
Verhalten verstehen, bevor man reagiert
Was Autistic Mirror für Führungskräfte tut
Drei unbearbeitete App-Antworten über Rückzug nach Kritik, spontane Gespräche und die Grenze der App.
Mechanismen statt Bauchgefühl im Recruiting
Was Autistic Mirror für HR und Recruiting tut
Drei unbearbeitete App-Antworten über Blickkontakt, knappe Antworten und die Grenze der App.
Jahresgespräch: warum gute Arbeit im Gespräch schlecht abschneiden kann
Drei App-Antworten über Leistungsgespräche, unklares Feedback und Doppelaufgaben
KI-Tools im Betrieb: was Stimmungsanalyse und Videoauswahl übersehen
Drei App-Antworten über Stimmungstools, Videoauswahl und Sentiment-Analyse
Betriebsärztliche Sicht: wenn die Diagnose nicht zur Erschöpfung passt
Zwei App-Antworten über Diagnostic Overshadowing und den Handlungsraum ohne Diagnose
Neurodiversity-Trainings: was sie leisten und wo sie enden
Zwei App-Antworten darüber, warum Wissen allein den Arbeitsalltag nicht verändert
Warum gute Leute leise gehen: autistischer Burnout vor dem Kündigungsgespräch
Zwei App-Antworten über Maskierung, unsichtbare Erschöpfung und das ausbleibende Gespräch
Onboarding: warum die ersten 90 Tage bei autistischen Mitarbeitenden so viel entscheiden
Zwei App-Antworten zu fehlender Struktur und dem schwierigen Aufgabenstart
Vorstellungsgespräch: was das Format bei autistischen Bewerbenden eigentlich misst
Zwei App-Antworten zu Blickkontakt, Antworttempo und fairer Auswahl
Gefährdungsbeurteilung psychisch: warum „alles okay“ nicht heißt, dass es okay ist
Zwei App-Antworten zu übersehener Reizlast und Erschöpfung nach Feierabend
Offenlegung am Arbeitsplatz: was nach „Ich bin autistisch“ passieren sollte
Zwei App-Antworten zu später Offenlegung und warum sie keine Freigabe für das Team ist
Angemessene Vorkehrungen: warum sie keine Sonderbehandlung sind
Zwei App-Antworten zu ruhigem Büro, schriftlichen Aufträgen und wechselnden Prioritäten
Hintergrundwissen 18 Artikel
Verstehen, was bei deinem Kind / Partner passiert
Meltdown und Shutdown - Was wirklich passiert
Ein Meltdown ist kein Wutanfall. Ein Shutdown ist keine Faulheit. Beides sind neurologische Überlastungsreaktionen mit unterschiedlichen Mechanismen.
Außensicht-Pendant zu Stimming
Stimming respektieren - Was das Umfeld wissen muss
Warum Stimming nicht gestoppt werden sollte. Was im Nervensystem passiert und wie das Umfeld neurologisch sicher reagiert.
Warum dieses Verhalten nicht gestoppt werden sollte
Stimming verstehen
Stimming ist neurologische Selbstregulation, kein Fehlverhalten. Was repetitive Bewegungen im Nervensystem bewirken und warum Unterdrückung schadet.
Was sensorische Überlastung bedeutet
Sensorische Überflutung - Warum dein Nervensystem nicht filtert
Sensorische Überflutung ist keine Überempfindlichkeit. Es ist ein Nervensystem ohne automatische Filter. Was im Gehirn passiert und welche Umgebungsanpassungen helfen.
Warum autistische Menschen sich verstellen
Masking - Der Preis der Anpassung
Warum Masking so erschöpfend ist, wie du es erkennst und was langfristig passiert. Neurologische Mechanismen statt Verhaltenstipps.
Wenn Kompensation zusammenbricht
Autistisches Burnout erkennen
Autistisches Burnout ist keine Schwäche. Es ist ein Nervensystem, das zu lange kompensiert hat. Warum Fähigkeiten verschwinden, wie es sich von Depression unterscheidet und was hilft.
Wenn Anforderungen zur Bedrohung werden
PDA-Profil - Wenn Anforderungen zur Bedrohung werden
PDA (Pervasive Drive for Autonomy) erklärt: Warum autistische Nervensysteme Anforderungen als Bedrohung verarbeiten und wie sich PDA von Trotz unterscheidet.
Was im Klassenzimmer wirklich passiert
Autismus und Schule
Schulverweigerung, Meltdowns nach der Schule, Konflikte mit Lehrkräften. Was im autistischen Nervensystem passiert und welche Anpassungen helfen.
Warum Schlaf anders funktioniert
Autismus und Schlaf
Warum autistische Menschen anders schlafen. Monotropismus, Melatonin und verschobene Schlafrhythmen neurologisch erklärt.
Selektives Essen verstehen
ARFID - Selektives Essen bei Autismus
Warum autistische Menschen bestimmte Lebensmittel nicht essen können. ARFID erklärt aus neurologischer Perspektive: keine Verwöhnung, sondern sensorische Verarbeitung.
Wenn Worte verschwinden
Sprachverlust bei Überlastung - Wenn Worte verschwinden
Sprachverlust bei Autismus ist keine Entscheidung. Das Broca-Areal wird bei Überlastung heruntergefahren. Warum Tippen noch geht, Sprechen aber nicht, und wie das Umfeld helfen kann.
Warum Verständigung beidseitig ist
Das Double Empathy Problem
Das Double Empathy Problem zeigt: Kommunikationsschwierigkeiten zwischen autistischen und neurotypischen Menschen sind bidirektional. Keine Seite hat ein Defizit.
Was hinter einer Therian-Identität stecken kann
Therian-Identität bei autistischen Kindern
Warum sich manche autistische Kinder als Therian verstehen. Monotropismus, Predictive Coding und das Double Empathy Problem als Erklärungsmodelle.
Warum Nähe das Nervensystem reguliert
Was dein Körper vermisst - Co-Regulation bei Autismus
Dein Nervensystem arbeitet nicht isoliert. Es liest die Signale deiner Partner*in und kalibriert sich daran. Warum physische Präsenz neurologisch entscheidend ist und was bei Trennung passiert.
Wie autistische Bindung funktioniert
Warum autistische Kinder bestimmte Menschen wählen
Das Bindungsverhalten autistischer Kinder folgt neurologischen Mustern. Was hinter der Bevorzugung bestimmter Bezugspersonen steckt und warum es nicht persönlich ist.
Warum "einfach machen" nicht funktioniert
Exekutive Funktionen bei Autismus
Exekutive Funktionen bei Autismus funktionieren anders. Monotropismus, Predictive Coding und Inertia erklären, warum Planen und Anfangen so viel Energie kostet.
Warum Verhaltenstherapie schadet
ABA-Kritik - Warum Verhaltenstherapie den Mechanismus ignoriert
ABA konditioniert autistisches Verhalten weg, statt die Neurologie zu verstehen. Private Equity verschärft das Problem. Warum die Methode schadet und was die Alternative ist.
Wenn die Diagnose eines Elternteils alles verändert
Erwachsene Kinder autistischer Eltern
Double Empathy, parallele Präsenz und die Neubewertung von Familienbeziehungen nach der Spätdiagnose eines Elternteils.
Do's & Don'ts 2 Artikel
Familienfeste autismusfreundlich gestalten
Do's und Don'ts: Familienfeste
Was bei Geburtstagen, Weihnachten und Hochzeiten trägt und was überlastet. Reizreduktion, Rückzugsraum und planbare Übergänge.
Krisen begleiten ohne zu schaden
Do's und Don'ts: Krisen begleiten
Was bei autistischer Überlastung trägt: weniger Reize, keine Fragen, Anwesenheit ohne Skript. Mechanismus statt Beruhigungsfloskel.