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Außensicht

Verstehen statt Erziehen. Leitfäden und Hintergrundwissen für Eltern, Partner, Fachleute und Freunde.

109 Artikel
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Die neuesten 7 Artikel

Neueste oben

  1. Wenn die Welt dir sagt, du seist schuld
  2. Was Autistic Mirror für die Pflege tut
  3. Was Autistic Mirror für Soziale Arbeit tut
  4. Was Autistic Mirror im Jobcoaching tut
  5. Was Autistic Mirror für die Psychotherapie tut
  6. Was Autistic Mirror für Hausarztpraxen tut
  7. Was Autistic Mirror für Betriebs- und Personalräte tut

Produkt 1 Artikel

KI-Risiken - Warum generative KI für autistische Menschen gefährlich sein kann

Generative KI gibt autistischen Menschen schädliche Ratschläge. Defizit-Framing, ABA-Empfehlungen, fehlende Krisenerkennung. Was gelenkte KI anders macht.

Eltern 21 Artikel

Wenn die Welt dir sagt, du seist schuld

Warum aus der Reaktion eines autistischen Kindes ein Urteil über seine Mutter wird und weshalb Wissen die Schuld nicht sofort abschaltet.

Wenn die eigene Kraft fehlt

Warum Fürsorge Kraft kostet, Nervensysteme sich beeinflussen und Erschöpfung wie Versagen wirken kann

Wenn Eltern selbst autistisch sind

Warum das eigene Muster erst im Kind auffällt und was passiert, wenn beide überlastet sind

Wenn der ganze Abend an einer Routine hängt

Warum autistische Kinder denselben Ablauf brauchen und warum eine kleine Änderung so viel auslöst

Geschwister im Alltag

Warum Geschwisterlärm so stark wirkt und warum sich das Geschwisterkind zurückgesetzt fühlen kann

Pubertät bei autistischen Kindern: eine doppelte Umstellung

Warum Körpersignale später ankommen, Gefühle schwer benennbar sind und die Umstellung doppelt wiegt

Warum autistische Kinder öfter Ziel von Ausgrenzung werden

Wechselseitiges Missverstehen, Dauerlast im Schultag und was der Rat zu mehr Anpassung auslöst

Andere Art von Nähe: Freundschaften bei autistischen Kindern

Warum ruhige Koexistenz und seltener Kontakt trotzdem echte Verbundenheit tragen können

Wenn Schule nicht mehr geht: was im Nervensystem passiert

Warum ein autistisches Kind nicht mehr in die Schule gehen kann und was dahinterstecken kann

Bildschirmzeit als Regulation: warum das Vorhersagbare entlastet

Warum vertraute digitale Inhalte nach einem vollen Tag Verarbeitungslast senken können

Nach der Schule: warum der Zusammenbruch erst zu Hause kommt

Warum ein Kind in der Schule unauffällig wirkt und zu Hause zusammenbricht

Einkauf und Arzttermin: warum fremde Orte so viel Kraft kosten

Warum Supermarkt und Wartezimmer so belasten und warum die Erschöpfung danach so lange nachwirkt

Übergänge im Tag: warum ein Wechsel so viel Kraft kostet

Warum der Wechsel vom Spielen, der Start am Morgen und eine kurzfristige Planänderung so viel Kapazität brauchen

Wenn andere Eltern urteilen: warum dasselbe Verhalten so unterschiedlich gelesen wird

Warum andere Eltern den Moment sehen, nicht die Last davor, und warum ihr Urteil sprachlos macht

Mein Kind ist autistisch - was jetzt?

Orientierung nach der Autismus-Diagnose deines Kindes

Autismus in der Kita - Wenn Verhalten eine Sprache ist

Wie autistische Kinder Übergänge, Morgenkreis und Gruppenalltag erleben, und warum ihr Verhalten Kommunikation ist.

Dem Kind den Autismus erklären: warum ein Name für das eigene Erleben entlastet

Warum der Name hilft, Anderssein ohne Erklärung belastet und schwere Momente anders gedeutet werden

Nach dem Diagnosegespräch: warum Erleichterung und Trauer zusammen kommen

Warum beides gleichzeitig kommt, alte Erinnerungen hochkommen und die Familie das Kind anders sieht

Warten auf die Diagnose: was man jetzt schon verstehen kann

Warum Kinder schon vor der Diagnostik stark reagieren und warum das Warten Eltern erschöpft

Großeltern-Leitfaden: Verstehen statt Vergleichen

Diagnose-Akzeptanz, Generationenkonflikte und autismusfreundliche Besuche

Schulbegleitung in Deutschland: Was die geplante Bundesreform 2026 für autistische Kinder bedeutet

Das KJHSRG soll ab 2028 das Jugendamt zum Gesamtzuständigen machen. Was die Reform neurologisch für autistische Grundschulkinder bedeutet und welche Risiken Pooling-Modelle bergen.

Partner, Familie & Freundschaft 17 Artikel

Wenn Stille für beide etwas anderes bedeutet

Warum wochenlanges Schweigen nichts über die Freundschaft aussagt

Autistic Inertia, Monotropismus und Double Empathy aus Sicht der nicht autistischen Freundesperson.

Wenn gemeinsames Tun die Verbindung trägt

Warum eine gemeinsame Aktivität leichter ist als „einfach nur reden“

Phatische Kommunikation, Monotropismus und Predictive Coding aus Sicht der nicht autistischen Freundesperson.

Kleine Rückmeldung, großes Signal

Warum sachliche Kritik in einer autistisch-neurotypischen Partnerschaft so unterschiedlich stark ankommen kann.

Zuneigung, anders gezeigt

Warum Zuneigung in einer autistisch-neurotypischen Partnerschaft oft über andere Kanäle sichtbar wird.

Warum mein Neffe bei mir entspannter ist als zu Hause

Warum ein autistisches Kind bei Verwandten ruhig wirkt und zu Hause zusammenbricht, und warum das kein Urteil über die Eltern ist.

Warum mein Neffe mich manchmal nicht sofort erkennt

Warum ein autistisches Kind eine vertraute Tante manchmal nicht sofort erkennt und warum das nichts über Zuneigung sagt.

Warum ausgerechnet ich gefragt werde, was später sein soll

Warum erwachsene Geschwister nach der Zukunft ihres autistischen Bruders gefragt werden und warum schon die Frage Kraft kostet.

Warum ich bei Familientreffen automatisch übersetze

Warum erwachsene Geschwister zwischen ihrem autistischen Bruder und der Familie vermitteln und danach erschöpft sind

Warum ich beim Aufpassen nie sicher bin

Warum sich Großeltern beim Aufpassen auf ein autistisches Enkelkind unsicher fühlen und was genaue Nachfragen der Eltern bedeuten

Gut gemeint, als Vorwurf gehört

Warum ein gut gemeinter Satz von Großeltern bei den Eltern eines autistischen Kindes anders ankommt

Wenn der Bescheid schwerer wiegt als der Alltag

Warum Anträge mehr auslaugen als die Pflege selbst

Exekutive Anforderungen, Zustandswechsel und offene Schleifen aus Sicht einer pflegenden Person.

Autistischen Partner verstehen

Beziehungsdynamiken neurologisch verstehen

Mein Geschwisterteil ist autistisch - was bedeutet das für uns?

Geschwisterbeziehung neurologisch verstehen und gestalten

Autistische Freundschaft verstehen - Leitfaden für Freund*innen

Freundschaftsdynamiken neurologisch verstehen und unterstützen

Verwandten-Leitfaden: Tante, Onkel, Cousine verstehen

Was Tanten, Onkel und Cousins über autistische Neffen und Nichten wissen sollten. Mechanismus statt Verhaltensdeutung, drei Live-Antworten aus der App.

Erwachsene Kinder autistischer Eltern

Wenn ein Elternteil spät die Diagnose bekommt: Double Empathy, Re-Interpretation der Kindheit und parallele Präsenz statt Konfrontation.

Allies-Hub: Übersicht aller Rollen

Einstieg in alle Außensicht-Leitfäden: Eltern, Partner, Geschwister, Freunde, Großeltern, Verwandte, Fachleute. Was jede Rolle anders sieht.

Fachleute 25 Artikel

Wenn drei Diagnosen den Mechanismus verdecken

Wenn Autismus hinter drei Diagnosen steht

Warum Autismus bei Frauen oft erst nach Depression, Angst und Borderline erkannt wird.

Wenn Ruhe mit Sicherheit verwechselt wird

Wenn Maskierung das Risiko verdeckt

Warum Risiko-Screenings bei autistischen Klient*innen Ruhe mit Sicherheit verwechseln können.

Wenn Rückmeldung noch keine Mitentscheidung ist

Forschung über uns, nicht mit uns

Warum ein autistischer Beirat noch keine geteilte Entscheidungsmacht schafft und wo Interpretation verloren gehen kann.

Wenn helfen selbst Kapazität kostet

Wenn Peer-Beratung selbst erschöpft

Warum autistische Peer-Berater*innen nach guten Gesprächen oft leerer sind als vorher.

Wenn Unterstützung sich wie Bewertung anfühlt

Wenn Hilfe sich wie eine Prüfung anfühlt

Warum Anspannung, knappe Antworten und schnelle Zustimmung in einem Hilfeplangespräch wenig über Beteiligung sagen.

Wenn der Ausdruck nicht zum Zustand passt

Wenn Schmerz nicht nach Schmerz aussieht

Warum ein autistischer Patient in der Notaufnahme unkooperativ wirken kann, obwohl er starke Schmerzen hat.

Wenn die Belastung vor dem Sprechzimmer entsteht

Zehn Minuten, die schon vorher begonnen haben

Warum eine Patientin im Kurztermin abweisend wirken kann, obwohl der Verbrauch im Wartezimmer stattgefunden hat.

Wenn eine Standardfrage den falschen Verarbeitungsschritt anspricht

Wenn die Gefühlsfrage ins Leere läuft

Warum „Ich weiß es nicht“ bei Alexithymie keine Verweigerung sein muss und wie Körpersignal, Benennung und Zeitverlauf auseinanderliegen.

Wenn eine Diagnose die andere verdeckt

Wenn Autismus die eigentliche Diagnose überdeckt

Wann Erschöpfung oder Angst zum Autismus gehört und wann eine eigenständige Begleitdiagnose dahinter liegt.

Kita-Praxis: Räume, Reize und Begleitung autistischer Kinder

Konkrete Werkzeuge für Erzieher*innen: Raumgestaltung, Reizreduktion, Alleinspiel verstehen und Elterngespräche führen.

Autismus-informierte Therapie - Leitfaden für Therapeut*innen

Therapieansätze an autistische Kognition anpassen

BEM mit autistischen Beschäftigten: warum das Standardgespräch scheitert

Zwei App-Antworten zu verdeckter Erschöpfung im BEM-Gespräch und zum Stufenmodell

Veränderungen ankündigen: warum eine Planänderung so hart trifft

Zwei App-Antworten zu Blockaden nach kurzfristigen Änderungen und genauem Nachfragen im Team

Großraumbüro und Homeoffice: warum Reizlast ein Leistungsfaktor ist

Zwei App-Antworten zu Leistungsverlust im Großraumbüro und Fairness beim Homeoffice

Meetings ohne Energieverlust: warum gute Meetings erschöpfen

Zwei App-Antworten zu Erschöpfung nach Meetings und späten schriftlichen Beiträgen

Feedback, das ankommt: Kritik an autistische Mitarbeitende

Drei App-Antworten zu Weichzeichnern, Jahresgespräch und Aufbau von Feedback

Autismus am Arbeitsplatz: Leitfaden für Arbeitgeber

Fünf App-Antworten zu Offenlegung, Anpassungen, Meetings, Überlastung und Burnout

Autismus im Unterricht - Leitfaden für Lehrkräfte

Autistische Wahrnehmung im Klassenzimmer verstehen und inklusiv unterrichten

Autismus erkennen und weiterleiten: Leitfaden für Hausärzte

Autismus in der Hausarztpraxis erkennen und weiterleiten

Jobcoach-Leitfaden: Autistische Klient*innen neurologisch begleiten

Offenlegung, autistisches Burnout erkennen, Double Empathy im Team vermitteln und Onboarding neurologisch gestalten.

Kolleg*innen-Leitfaden: Autistische Teammitglieder verstehen

Direkte Kommunikation, sensorische Bedürfnisse im Büro und wie Zusammenarbeit ohne Missverständnisse gelingt.

Schulbegleitung bei Autismus: Leitfaden für Schulbegleiter*innen

Unterstützung vs. Autonomie, Meltdowns in Pausen verstehen und mit Lehrkräften über autistische Neurologie kommunizieren.

Neurodivergenz im Unternehmen: Warum jede fünfte Person betroffen ist

15-20% jeder Belegschaft sind neurodivergent. Die Datenlage, diagnostische Untererfassung und was strukturelle Anpassungen bewirken.

Sozialarbeit-Leitfaden: Autistische Klient*innen begleiten

Was Sozialarbeiter*innen über autistische Klient*innen wissen sollten: Vertrauensaufbau, Krisenbegleitung und Hilfeplangespräche neurologisch verstehen.

Vereinsleitungs- und Coach-Leitfaden

Trainer*innen, Mentor*innen und Vereinsleitungen: Erstkontakt, Gruppendynamik und sensorische Realität im Sport- und Freizeitverein.

Bildung 8 Artikel

Wenn Kommunikation als Einbahnstraße trainiert wird

Wenn das Training nur eine Seite verändert

Warum gelernte Gesprächsskripte eine wechselseitige Verständigungslücke nicht allein schließen.

Wenn der Übergang das Vorhersagemodell neu startet

Der Wechsel, der alles auf den Kopf stellt

Warum ein autistisches Kind nach einer guten Kita-Zeit in der Schule neu belastet wirkt.

Wenn die Prüfungsform das Wissen verdeckt

Ein Recht, das selten ankommt

Warum Nachteilsausgleich die Bedingungen einer Prüfung verändert, nicht den fachlichen Anspruch.

Wenn die Note das Profil verdeckt

Begabt und trotzdem übersehen

Warum autistische Jugendliche gleichzeitig hochbegabt und schwach wirken können.

Wenn Anpassung im Unterricht Kraft kostet

Warum Mädchen im Unterricht übersehen werden

Warum autistische Mädchen im Unterricht unauffällig wirken und zuhause zusammenbrechen.

Wenn der Raum schon vor der Aufgabe Kraft kostet

Der Klassenraum als Reizquelle

Warum Licht, Geräusche und Details im Klassenraum die Konzentration eines autistischen Kindes binden können.

Wenn die Rolle zwischen Aufsicht, Lernhilfe und Krisenhilfe schwankt

Was Schulbegleitung eigentlich leistet

Was die Anwesenheit einer Schulbegleitung für ein autistisches Kind neurologisch bedeuten kann.

Wenn Ausbildung Verhalten zeigt, aber Verarbeitung auslässt

Wissen, das im Studium fehlt

Warum sichtbares Verhalten im Klassenzimmer ohne neurologisches Wissen leicht falsch eingeordnet wird.

Arbeit 18 Artikel

Wenn der Schichtplan mehr kostet als Stunden

Schichtarbeit und unregelmäßige Arbeitszeiten

Warum Schichtwechsel für autistische Beschäftigte teurer sind, als die Stundenzahl zeigt.

Wenn das Programm daneben greift

Der blinde Fleck in Diversity-Programmen

Warum neurodivergente Beschäftigte sich in Diversity-Programmen nicht wiederfinden.

Wenn gute Bewertung teuer ist

Maskierung im direkten Kundenkontakt

Warum jemand im Kundenkontakt fachlich hervorragend wirkt und danach völlig erschöpft ist.

Wenn Warnsignale nie ankommen

Ungeschriebene Regeln, die zur Kündigung führen

Warum eine Kündigung autistische Beschäftigte oft überrascht und warum ein Einbruch vorher unsichtbar bleibt.

Wenn Bedarf unsichtbar bleibt

Die SBV ist da, aber niemand kommt

Warum sich autistische Beschäftigte selten bei der Schwerbehindertenvertretung melden, obwohl Bedarf besteht.

Wenn Sichtbarkeit mehr zählt als Leistung

Beste Arbeit, kein Aufstieg

Warum informelle Netzwerke und ungeschriebene Sichtbarkeitsregeln fachlich starke autistische Beschäftigte aus Beförderungen filtern.

Rückkehr ins Büro: warum das ruhigste Teammitglied kündigen will

Drei App-Antworten über Großraumbüro, Reizfilterung und offene Regelungen

Krank, aber trotzdem da: warum die Krankmeldung ausbleibt

Drei App-Antworten über Präsenz trotz Krankheit, späte Körpersignale und Meldewege

Routine ist Regulation

Was Autistic Mirror für die Pflege tut

Drei unbearbeitete App-Antworten über geänderte Pflegeroutinen, Berührung und Geräusche und die Grenze der App bei der Durchführung.

Liegenlassen ist kein Desinteresse

Was Autistic Mirror für Soziale Arbeit tut

Drei unbearbeitete App-Antworten über liegengelassene Anträge, Behördentermine und die Grenze der App bei Terminfragen.

Die Kosten hinter der Leistung

Was Autistic Mirror im Jobcoaching tut

Drei unbearbeitete App-Antworten über Maskierung, Reizfilterung und die Grenze der App bei Strategiefragen.

"Weiß nicht" ist oft ein präziser Lagebericht

Was Autistic Mirror für die Psychotherapie tut

Drei unbearbeitete App-Antworten über Alexithymie, Depression und die Grenze der App bei Methodenfragen.

Flacher Ausdruck ist kein geringer Schmerz

Was Autistic Mirror für Hausarztpraxen tut

Drei unbearbeitete App-Antworten über Interozeption, Alexithymie und die Grenze der App bei der Anamnese.

Ungeschriebene Regeln verstehen

Was Autistic Mirror für Betriebs- und Personalräte tut

Drei unbearbeitete App-Antworten über implizite Regeln, soziale Zusatzarbeit und die rechtliche Grenze der App.

Lernen passt zur Verarbeitung

Was Autistic Mirror für Personalentwicklung tut

Drei unbearbeitete App-Antworten über Gruppenworkshops, Rollenspiele und die Gestaltung von Trainings.

Erschöpfung einordnen statt raten

Was Autistic Mirror für Arbeitsmedizin und BGM tut

Drei unbearbeitete App-Antworten über Kopfschmerz im Großraumbüro, Burnout und die Grenze der App.

Unsichtbaren Bedarf sichtbar machen

Was Autistic Mirror für die Schwerbehindertenvertretung tut

Drei unbearbeitete App-Antworten über „Ich brauche nichts“, nicht gespürten Bedarf und die Grenze der App.

Erschöpfung erklären statt vermuten

Was Autistic Mirror im BEM tut

Drei unbearbeitete App-Antworten über Erschöpfung nach Krankheit, die Rückkehr an denselben Platz und die Grenze der App.

Verhalten verstehen, bevor man reagiert

Was Autistic Mirror für Führungskräfte tut

Drei unbearbeitete App-Antworten über Rückzug nach Kritik, spontane Gespräche und die Grenze der App.

Mechanismen statt Bauchgefühl im Recruiting

Was Autistic Mirror für HR und Recruiting tut

Drei unbearbeitete App-Antworten über Blickkontakt, knappe Antworten und die Grenze der App.

Jahresgespräch: warum gute Arbeit im Gespräch schlecht abschneiden kann

Drei App-Antworten über Leistungsgespräche, unklares Feedback und Doppelaufgaben

KI-Tools im Betrieb: was Stimmungsanalyse und Videoauswahl übersehen

Drei App-Antworten über Stimmungstools, Videoauswahl und Sentiment-Analyse

Betriebsärztliche Sicht: wenn die Diagnose nicht zur Erschöpfung passt

Zwei App-Antworten über Diagnostic Overshadowing und den Handlungsraum ohne Diagnose

Neurodiversity-Trainings: was sie leisten und wo sie enden

Zwei App-Antworten darüber, warum Wissen allein den Arbeitsalltag nicht verändert

Warum gute Leute leise gehen: autistischer Burnout vor dem Kündigungsgespräch

Zwei App-Antworten über Maskierung, unsichtbare Erschöpfung und das ausbleibende Gespräch

Onboarding: warum die ersten 90 Tage bei autistischen Mitarbeitenden so viel entscheiden

Zwei App-Antworten zu fehlender Struktur und dem schwierigen Aufgabenstart

Vorstellungsgespräch: was das Format bei autistischen Bewerbenden eigentlich misst

Zwei App-Antworten zu Blickkontakt, Antworttempo und fairer Auswahl

Gefährdungsbeurteilung psychisch: warum „alles okay“ nicht heißt, dass es okay ist

Zwei App-Antworten zu übersehener Reizlast und Erschöpfung nach Feierabend

Offenlegung am Arbeitsplatz: was nach „Ich bin autistisch“ passieren sollte

Zwei App-Antworten zu später Offenlegung und warum sie keine Freigabe für das Team ist

Angemessene Vorkehrungen: warum sie keine Sonderbehandlung sind

Zwei App-Antworten zu ruhigem Büro, schriftlichen Aufträgen und wechselnden Prioritäten

Hintergrundwissen 18 Artikel

Verstehen, was bei deinem Kind / Partner passiert

Meltdown und Shutdown - Was wirklich passiert

Ein Meltdown ist kein Wutanfall. Ein Shutdown ist keine Faulheit. Beides sind neurologische Überlastungsreaktionen mit unterschiedlichen Mechanismen.

Außensicht-Pendant zu Stimming

Stimming respektieren - Was das Umfeld wissen muss

Warum Stimming nicht gestoppt werden sollte. Was im Nervensystem passiert und wie das Umfeld neurologisch sicher reagiert.

Warum dieses Verhalten nicht gestoppt werden sollte

Stimming verstehen

Stimming ist neurologische Selbstregulation, kein Fehlverhalten. Was repetitive Bewegungen im Nervensystem bewirken und warum Unterdrückung schadet.

Was sensorische Überlastung bedeutet

Sensorische Überflutung - Warum dein Nervensystem nicht filtert

Sensorische Überflutung ist keine Überempfindlichkeit. Es ist ein Nervensystem ohne automatische Filter. Was im Gehirn passiert und welche Umgebungsanpassungen helfen.

Warum autistische Menschen sich verstellen

Masking - Der Preis der Anpassung

Warum Masking so erschöpfend ist, wie du es erkennst und was langfristig passiert. Neurologische Mechanismen statt Verhaltenstipps.

Wenn Kompensation zusammenbricht

Autistisches Burnout erkennen

Autistisches Burnout ist keine Schwäche. Es ist ein Nervensystem, das zu lange kompensiert hat. Warum Fähigkeiten verschwinden, wie es sich von Depression unterscheidet und was hilft.

Wenn Anforderungen zur Bedrohung werden

PDA-Profil - Wenn Anforderungen zur Bedrohung werden

PDA (Pervasive Drive for Autonomy) erklärt: Warum autistische Nervensysteme Anforderungen als Bedrohung verarbeiten und wie sich PDA von Trotz unterscheidet.

Was im Klassenzimmer wirklich passiert

Autismus und Schule

Schulverweigerung, Meltdowns nach der Schule, Konflikte mit Lehrkräften. Was im autistischen Nervensystem passiert und welche Anpassungen helfen.

Warum Schlaf anders funktioniert

Autismus und Schlaf

Warum autistische Menschen anders schlafen. Monotropismus, Melatonin und verschobene Schlafrhythmen neurologisch erklärt.

Selektives Essen verstehen

ARFID - Selektives Essen bei Autismus

Warum autistische Menschen bestimmte Lebensmittel nicht essen können. ARFID erklärt aus neurologischer Perspektive: keine Verwöhnung, sondern sensorische Verarbeitung.

Wenn Worte verschwinden

Sprachverlust bei Überlastung - Wenn Worte verschwinden

Sprachverlust bei Autismus ist keine Entscheidung. Das Broca-Areal wird bei Überlastung heruntergefahren. Warum Tippen noch geht, Sprechen aber nicht, und wie das Umfeld helfen kann.

Warum Verständigung beidseitig ist

Das Double Empathy Problem

Das Double Empathy Problem zeigt: Kommunikationsschwierigkeiten zwischen autistischen und neurotypischen Menschen sind bidirektional. Keine Seite hat ein Defizit.

Was hinter einer Therian-Identität stecken kann

Therian-Identität bei autistischen Kindern

Warum sich manche autistische Kinder als Therian verstehen. Monotropismus, Predictive Coding und das Double Empathy Problem als Erklärungsmodelle.

Warum Nähe das Nervensystem reguliert

Was dein Körper vermisst - Co-Regulation bei Autismus

Dein Nervensystem arbeitet nicht isoliert. Es liest die Signale deiner Partner*in und kalibriert sich daran. Warum physische Präsenz neurologisch entscheidend ist und was bei Trennung passiert.

Wie autistische Bindung funktioniert

Warum autistische Kinder bestimmte Menschen wählen

Das Bindungsverhalten autistischer Kinder folgt neurologischen Mustern. Was hinter der Bevorzugung bestimmter Bezugspersonen steckt und warum es nicht persönlich ist.

Warum "einfach machen" nicht funktioniert

Exekutive Funktionen bei Autismus

Exekutive Funktionen bei Autismus funktionieren anders. Monotropismus, Predictive Coding und Inertia erklären, warum Planen und Anfangen so viel Energie kostet.

Warum Verhaltenstherapie schadet

ABA-Kritik - Warum Verhaltenstherapie den Mechanismus ignoriert

ABA konditioniert autistisches Verhalten weg, statt die Neurologie zu verstehen. Private Equity verschärft das Problem. Warum die Methode schadet und was die Alternative ist.

Wenn die Diagnose eines Elternteils alles verändert

Erwachsene Kinder autistischer Eltern

Double Empathy, parallele Präsenz und die Neubewertung von Familienbeziehungen nach der Spätdiagnose eines Elternteils.

Do's & Don'ts 2 Artikel

Familienfeste autismusfreundlich gestalten

Do's und Don'ts: Familienfeste

Was bei Geburtstagen, Weihnachten und Hochzeiten trägt und was überlastet. Reizreduktion, Rückzugsraum und planbare Übergänge.

Krisen begleiten ohne zu schaden

Do's und Don'ts: Krisen begleiten

Was bei autistischer Überlastung trägt: weniger Reize, keine Fragen, Anwesenheit ohne Skript. Mechanismus statt Beruhigungsfloskel.